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Sicherheitstür

Wirksamer Schutz vor Einbruch

Einbruchschutz

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – laut Polizei-Statistik stieg die Zahl 2012 um 8,7 Prozent auf 144.117 Fälle. Neben dem materiellen Verlust folgen oft auch gravierende psychische Probleme. Oft haben es die Langfinger allerdings immer noch zu leicht: Gekippte Fenster, ungesicherte Terrassentüren oder Kellereingänge mit veraltetem Schloss stellen Diebe vor keine großen Probleme. Wer auf verschlossene Zugänge achtet und den Sicherheitsstandard etwas erhöht, senkt zumindest das Risiko deutlich, zum Opfer zu werden.

Seit Jahren steigen die Einbruchszahlen kontinuierlich an. Für 2013 liegen zwar noch keine sicheren Zahlen vor, allerdings wies z. B. der Vergleich des ersten Halbjahres in Nordrhein-Westfalen weiter nach oben – der Trend scheint sich fortzusetzen. Längst bewegen sich die Täter auch nicht mehr nur im Schutz der Dunkelheit. „Mehr als ein Drittel aller Einbrüche in Deutschland fallen mittlerweile unter die so genannten Tageswohnungseinbrüche – geschehen also zwischen sechs und 21 Uhr“, weiß Sven Diembeck, Sicherheitsexperte beim Türenhersteller Teckentrup (Verl). Neben den materiellen Schaden treten oft die psychischen Folgen – und die sind häufig viel schlimmer. Viele Opfer leiden noch lange nach dem Einbruch unter Angst und Schlafstörungen. Vor allem Einfamilienhäuser mit schlecht gesicherten und verdeckt liegenden Zugängen (beispielsweise zum Keller) bergen ein hohes Gefahrenpotential.

Schutz durch Aufmerksamkeit und Sicherheitstechnik

Schon einfache Verhaltesregeln helfen. „Vor dem Verlassen des Hauses sollten gekippte Fenster und Terrassentüren geschlossen, Eingangs- und Kellertüren sogar abgeschlossen werden“, rät der Spezialist. Höheren Schutz bieten spezielle einbruchhemmende Türen und Fenster. „Eine Investition in Sicherheitstechnik lohnt sich, das belegt zum Beispiel die gestiegene Zahl gescheiterter Einbrüche. Während 2003 noch 30 Prozent der Einbrüche erfolglos verliefen, scheiterten 2012 bereits knapp 40 Prozent“, so Diembeck. An Türen der „Widerstandsklasse RC2“ scheitern Diebe zum Beispiel viel wahrscheinlicher als an einer konventionellen Tür. Mehrfach-Verriegelung, Sicherheitszapfen aus Stahl und massiven Scharnieren, Aufhebelsicherung, Aufbohr- und Aufziehschutz sorgen dafür, dass diese Türen nur mit Geduld und spezieller Ausrüstung aufgebrochen werden können. „Dabei spielt vor allem der Faktor Zeit eine Rolle: Die meisten Kriminellen brechen ihren Versuch nach wenigen Minuten ab, wenn sie nicht ins Haus gelangen. Oft reicht also schon ein wenig mehr Schutz – gerade vor Gelegenheitsdieben.“ Neuere Modelle wie die Keller-Sicherheitstür „Teckentrup“ bieten sogar Multifunktionsschutz: Neben der Einbruchhemmung nach RC2 gibt es diese Tür auch als rauchdichtes, feuerhemmendes und wärmedämmendes Element - damit eignet Sie sich ideal auch für direkte Übergänge von der Garage ist Haus.

Quelle Text und Bilder: Teckentrup


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