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Abbruch

Platz für Neues schaffen

Abbrucharbeiten

Manchmal ist die Zeit reif für Veränderungen. Altes soll weichen, damit das Grundstück einer neuen Nutzung zugeführt werden kann. Die Fassade eines Bestandsgebäudes soll erhalten bleiben, aber das Innere entkernt werden. Nachträgliche Anbauten sollen rückgebaut werden oder es sollen vielleicht auch nur ein paar Wände entfernt werden, damit alte Strukturen aufgerissen und moderne Grundrisse möglich gemacht werden.

Genehmigung einholen

Abbrucharbeiten

Abbrucharbeiten sind in der Regel genehmigungspflichtig und müssen bei der Kommune beantragt werden. Von der Genehmigung befreit sind lediglich kleinere Abbrucharbeiten, wie z.B. das Entfernen von Stellplätzen, Mauern und Einfriedungen sowie Gebäuden mit max. 300 m3 umbautem Raum.

Grundsätzlich dürfen Gebäude nur dann entfernt werden, wenn sie nicht im Bereich einer Erhaltungssatzung liegen. Für größere bauliche Anlagen muss u.U. eine Rückbaustatik erstellt werden.

Sollen gewerblich genutzte Gebäude abgerissen werden, ist vorher ein Nachweis beizubringen, dass das Erdreich nicht kontaminiert ist. Liegen jedoch Verunreinigungen vor, ist in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt ein Entsorgungskonzept zu erstellen.

Absichern

Abbrucharbeiten müssen fachgerecht durch Warnschilder, Absperrungen oder Netze gegen herabfallende Bauteile abgesichert werden, denn größtmögliche Sicherheit hat oberste Priorität.

Rückbauen

Zunächst werden technische Anlagen rückgebaut. Bodenbeläge, Leuchtstoffröhren und ähnliches entfernt, bevor mithilfe von Baggern, Abrissbirnen oder u.U. einer Sprengung mit dem eigentlichen Abbruch begonnen werden kann.

Entsorgen

Alle Abbruchmaterialien müssen fachgerecht getrennt und entsorgt werden, damit sie nach Möglichkeit recycelt werden können.

Verfüllen und Planieren

Abschließend müssen ggfs. Verfüllungen vorgenommen und das Gelände planiert werden.


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Weihnachten 2016
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